Pretty in Pink! Eingelegte rote Zwiebeln – so schnell und einfach gemacht und ein absoluter Hingucker

„Sag mal, hast Du das Rezept für die tollen pinkfarbenen Zwiebeln auch auf Deinem Blog?“ hat mich die Tage eine Freundin gefragt, der ich kürzlich ein Glas mit den leckeren eingelegten Zwiebelringen mitgebracht hatte.

Ab heute kann ich die Frage endlich mit JA beantworten! Ich habe nämlich gerade Nachschub gemacht und dachte, ich fotografiere den Prozess einfach mal für Euch.

Voilà! Hier ist sie also – die Anleitung zu meinem Lieblings-Mitbringsel. Große Augen und die Frage „wie werden die denn soooo pink?!“ sind garantiert, versprochen :-).

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Darf es noch ein bisschen Sommer sein? Dolce Vita, Italien-Vibes und ein Rezept für Frozen Aperol (mit und ohne Alkohol)

Ihr Lieben!

Oder sollte ich „Ciao Ragazzi“ sagen? Habt Ihr noch Lust auf eine kleine Sommerverlängerung? Dann habe ich etwas Schönes für Euch! Vor ein paar Tagen habe ich mich mit meinen Blogger-Mädels zu einem italienischen Sommerfest unter dem Motto „Dolce Vita“ getroffen.

Und auch wenn ich eigentlich schon fast bereit bin für den Herbst, schwelge ich immer noch in Erinnerungen an diesen schönen Tag voller Sonnenschein, toller Gespräche, Lachen, leckerem Essen und Getränken.

Die Rezepte von unserem kleinen Festchen veröffentlichen wir heute auf unseren jeweiligen Blogs. Ich verlinke Euch weiter unten natürlich alles, damit Ihr nicht lange suchen müsst.

Von mir gab es fürs italienische Buffet einen Klassiker aus Bella Italia, aber in hochsommerlich! Ich habe „Frozen Aperol“ gemacht, also den Klassiker Aperol Spritz mit einem eiskalten Twist. Das ist Dolce Vita im Glas!

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Oh Du unglaublich cremiges Pistazieneis aus nur vier Zutaten ohne Eismaschine! Mit drei Zutaten klappt es auch :-)

Ihr Lieben!

Schließt bitte kurz die Augen und stellt Euch kurz das allerbeste Pistazieneis vor, das Ihr je gegessen habt. Habt Ihr’s? Dann öffnet die Augen wieder, denn ich möchte Euch jetzt erzählen, dass Ihr ein Eis selbst machen könnt, das mindestens genauso gut ist.

Und jetzt kommt der Clou: Ihr braucht dafür nur VIER (bzw. drei) Zutaten und keine Eismaschine!

Ehrlich gesagt, ich konnte das selbst kaum glauben. Bis ich es ausprobiert habe. Ich würde Euch auch ehrlich sagen, wenn es nur „naja, für schnell selbstgemacht, ist es ganz OK“ wäre. Aber es ist einfach unfassbar lecker, supercremig und pistazig (gibt es das Wort?) geworden!

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Herzhafte Kekse mit Kräutern und Parmesan – die passen perfekt zu einem kalten Wein oder Bier

Ihr Lieben,

mit diesen hübschen Kräuterkeksen mit Parmesan bin ich dem Wunsch einer Freundin nachgekommen. „Marion, ich vermisse neue Rezepte auf Deinem Blog“, sagte sie kürzlich zu mir. Und ich musste ihr absolut recht geben. Neue Rezepte sind in letzter Zeit wirklich ein bisschen kurz gekommen.

Wie gut, dass es meine Rhein-Neckar-Blogger gibt, die ein neues Thema in unserer „Back-doch-mal“-Reihe ausgerufen haben, nämlich Cookies. Und da es bei mir schon einige süße Keks-Rezepte gibt (verlinke ich Euch unten), habe ich mich heute mal für herzhaft entschieden.

Ungewöhnlich, ich weiß, aber ich kann sie Euch nur wärmstens ans Herz legen! Die sind so so gut. Genau die richtige Mischung zwischen knusprig mürbe und auf der Zunge zergehend. Ich weiß es so genau, weil ich in diesem Moment die letzten wegknuspere.

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Die machen sich ganz einfach über Nacht! Knusprige Dinkelbrötchen fürs Wochenend-Frühstück. So wurden Hefeteig und ich doch noch Freunde :-)

Ihr Lieben!

Habt Ihr Euch gerade verwundert die Augen gerieben, als Ihr das Wort „Hefe“ hier entdeckt habt? Haha, kann ich verstehen. Wer hier häufiger vorbeiliest, weiß – ich bin ja bekennender Back-Ungeduldi und verwende normalerweise nur sehr selten Hefe, weil mir das einfach immer alles viel zu lange dauert.

Und dann habe ich das Zauberwort „Übernachtgare“ gehört. Wie praktisch ist das denn? Der Teig macht sich quasi über Nacht einfach von selbst. Am Vorabend braucht es nur ein paar Minuten zum Zusammenrühren. Und zwar wirklich nur ganz schnödes Verrühren. Man muss keinen Vorteig vorbereiten, nicht auf Wassertemperatur oder – Gott bewahre – Zugluft! achten, nix!

All das, was mich immer abgeschreckt hat, ist überhaupt kein Thema mehr bei dem Brötchenteig mit Hefe, der einfach über Nacht im Kühlschrank schlummert und morgens fertig ist. Zauberei! Diese Übernachtgare ist mein neuer bester Freund :-)

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