Rhabarber – my LOVE! Der fluffigste Rhabarber-Vanille-Frühlingsträumchen-Blechkuchen

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Kennt Ihr die Marion von Unterfreunden? Das ist doch die, die immer Rhabarberkuchen mit Mustern macht! Genau, die bin ich! Vielleicht wird das ja irgendwann mein Markenzeichen und meine Blognische :-). Ich kann einfach nicht anders, wenn die rotgrünen Stängel vor mir liegen. Die schreien doch geradezu nach geometrischen Mustern, oder? Vor allem aber rufen sie ziemlich laut nach leckeren Rezepten! Hey, da kann ich helfen! Weiterlesen „Rhabarber – my LOVE! Der fluffigste Rhabarber-Vanille-Frühlingsträumchen-Blechkuchen“

Rhabarber-Kuchen mit Pistazien-Frangipane

So, jetzt mal Hände hoch. Wer hatte Fragezeichen auf der Stirn beim Lesen der Überschrift? Schätzungsweise 90% von uns, oder? Genau werden wir es nie wissen. Was ist Frangipane?

Wäre das nicht eine Super Frage für „Wer wird Millionär“? Hier die Antwort-Möglichkeiten für Günter Jauchs heißen Stuhl: Weiterlesen „Rhabarber-Kuchen mit Pistazien-Frangipane“

Guinness-Cake mit Salz-Karamell

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Heute darf ich zu Gast sein beim 2. Blog-Geburtstag der Schlemmerkatzen! Hip Hip Hurray und Happy Blogiversary!!

Und wie das so ist, wenn man bei Foodbloggern eingeladen ist, heißt es nicht etwa „bring‘ gerne was mit“, sondern da haben die Gastgeber ganz konkrete Wünsche. In diesem Fall ist zu ihrem B-Day ein Gericht gefragt, das entweder Bier enthält oder zu Bier passt.

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Und weil man Geburtstagskinder verwöhnen und Wünsche erfüllen soll, habe ich spontan zugesagt. Und hinterher gedacht „Mist, ich mag‘ gar kein Bier!“. Wein, Weib und Gesang wären mir deutlich näher gewesen. Das hatte der Schlemmerkater spontan ausgerufen, als es um die Themensuche für den Event ging. Aber Cat (der weibliche Part der Schlemmerkatzen) und das Bier haben sich letztlich durchgesetzt und ein nachträglicher Rückzieher geht gar nicht.

Und so begibt es sich, dass in meiner Zutatenliste zum ersten Mal Bier auftaucht. Es gibt Guinness Cake! Und wisst Ihr was? Das ist einer der besten Schokokuchen, die ich je gegessen habe. Ob es am Bier liegt? Oder am Salzkaramell? Oder den knackigen Pistazien obendrauf? Man weiß es nicht, aber er ist wahnsinnig saftig, unglaublich schokoladig und einfach überraschend fabulös! Bier ist nicht wirklich zu schmecken, aber das Guinness gibt dem Kuchen sicherlich eine besondere Note. Na dann Prost bzw. Sláinte und nochmals Happy B-Day, liebe Schlemmerkatzen!

Unterfreundenblog Guiness Cake zum Bloggeburtstag der Schlemmerkatze

Unterfreundenblog Guiness Cake zum Bloggeburtstag der Schlemmerkatze

Schokoladen Guinness Kuchen

250 ml Guinness Bier
275 g Mehl
250 g Butter
75g Kakao
300g Puderzucker
50g Brauner Zucker
140 g Saure Sahne
2 Eier (Größe L)
2 TL Natron
Mark einer Vanilleschote

  1. Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Springform (23 cm) fetten.
  2. Eier, Zucker und Vanille cremig schlagen, Saure Sahne dazugeben. Mehl, Kakao und Natron mischen und unterrühren.
  3. Guinness zusammen mit der Butter bei kleiner Hitze erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist.
  4. Butter-Bier-Mischung unter den Teig rühren und alles in die gefettete Form geben. Nicht wundern, der Teig ist recht flüssig. Auf dem mittleren Rost für ca. 45 – 60 Minuten backen.
  5. Komplett auskühlen lassen, bevor Ihr das Salzkaramell auftragt.


Salzkaramell

  • 250g weiche Datteln (am besten Medjool)
  • 200 ml warmes Wasser
  • ¼ Tasse Nussmus (Mandelmus, Cashewmus o.ä.)
  • Eine Prise Meersalz
  1. Entsteinte Datteln für 10 Minuten in warmem Wasser einweichen. Das macht sie schön weich und cremig
  2. Alle Zutaten in einem Blender oder einer Küchenmaschine mixen, bis ein cremiges Karamell entsteht.  Je nach Beschaffenheit der Datteln könnt Ihr noch ein bisschen Flüssigkeit dazugeben, wenn die Creme zu fest ist.

1/2 Tasse Pistazien schälen, grob hacken und auf dem Kuchen verteilen. Wenn Ihr nur gesalzene bekommt, könnt Ihr das Meersalz im Karamell weglassen.

Ich hatte noch ein halbes Glas Pistazienmus im Kühlschrank, daher ist das Karamell bei mir etwas grünlich. Passt doch wunderbar zum irischen Guinness und den Pistazien! Das Auge nascht ja mit :-)

Für den Kuchenteig habe ich mich an einem Rezept der britischen Starköchin Nigella Lawson orientiert. Das Salzkaramell mit den Pistazien habe ich selbst kreiert. Fand ich irgendwie spannender als ein Frischkäse-Topping … nichts für ungut, Nigella :-))

Unterfreundenblog Guiness Cake zum Bloggeburtstag der Schlemmerkatze

Übrigens: In ein paar Tagen steht auch mein eigener Bloggeburtstag ins Haus. Und auch ich habe mir etwas einfallen lassen. Es gibt Geschenke! Und zwar für Euch, nicht für mich. Jaha, so bin ich! Uneigennützig bis zur Selbstaufgabe :-) Also, bleibt dran, es lohnt sich auf jeden Fall. Und auch die Schlemmerkatzen werden dabei eine kleine, feine Rolle spielen. Sie wissen es aber noch gar nicht, also pssst!

Liebste Grüße!

Marion

Bananenbrot mit Kokosnusskleid, äh -füllung (und Ohrwurm-Gefahr!)

So lieber Herbst, ich bin bereit für Dich! So ganz langsam darfst Du Einzug halten. Ich mag Deine raschelnden Blätter in den schönsten Farben, kuschelige Schals um den Hals, gemütliche Abende am Kamin und die Antwort auf die Frage – was mache ich in der kalten Jahreshälfte mit den braun gewordenen Bananen? Weiterlesen „Bananenbrot mit Kokosnusskleid, äh -füllung (und Ohrwurm-Gefahr!)“

Darf ich vorstellen? Die WELTBESTE Erdbeer-Tarte

Manchmal ist mehr eben doch mehr!
Und bei dieser kleinen, feinen Tarte sprechen wir ausschließlich in Superlativen. Sprechen? Was sage ich? Wir schwärmen – träumen – schwelgen!

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Erdbeeren träumen von dieser Tarte. Hier küsst der mürbste aller Böden die zarteste Mandelcreme, die fruchtigsten Früchtchen und die knusprigsten Keksblümchen. Die Erdbeeren ordentlich hoch türmen, damit es aussieht wie in der Patisserie in Paris. Denn es soll ja nicht nur großartig schmecken, sondern auch so aussehen. Das Prädikat „weltbeste“ ist ja schließlich nicht nur so dahergesagt! Da könnte ja jeder kommen, hah!

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Seit unsere regionalen Bauern die Felder zum Selbst-Pflücken freigegeben haben, habe ich mein Gewicht in Erdbeeren gegessen. Mindestens. Aber so richtig ist doch erst Sommer, wenn der erste Erdbeerkuchen auf dem Tisch steht. Und dieser ist mein jährliches Erdbeer Must Have bzw. Must Bake! Ich habe noch keinen besseren gegessen oder gebacken. Und wieso sollten wir uns mit weniger als dem weltbesten zufrieden geben? An die Früchtchen, fertig – los!

Die weltbeste ERDBEER-TARTE

Für den Teig:
250g Mehl
150g weiche Butter
70g Puderzucker
1 Ei

Für die Mandelcreme:
100g weiche Butter
90g Puderzucker
2 Eier
200g gemahlene Mandeln
20g Mehl

750g Erdbeeren

(Die Zutatenmenge ist für eine 24 cm Tarteform. Für meine längliche Form habe ich 2/3 von allem verwendet)

250g Mehl, 150g Butter, 70g Puderzucker und 1 Ei verkneten. Für 1 Std. kalt stellen.

Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in eine gefettete Backform legen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad 15 Minuten backen (Umluft 180 Grad / 10 Minuten). Teigreste zu kleinen Blüten ausstechen und mitbacken.

100g Butter, 90g Puderzucker und Aroma (oder Zitronenschale) cremig rühren. 2 Eier nacheinander unterrühren. Gemahlene Mandeln und 20g Mehl unterheben. Die Mandelcreme auf den Kuchenboden streichen und ca. 25 Minuten weiterbacken (bei Umluft ca. 20 Minuten). Der Kuchen ist fertig, wenn die Mandelcreme ganz leicht bräunt.

Erdbeeren waschen und in Stücke schneiden. Auf dem abgekühlten Kuchen verteilen. Schön hoch türmen! Die Blütenkekse mit Puderzucker bestäuben und den Kuchen damit verzieren.

Und jetzt … genießen! Habe ich zu viel versprochen? Mais non!

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Ich wünsche Euch ein wunderbares Wochenende. Es grüßt Euch – den Mund voll mit Erdbeeren,

Marion

P.S. Gestern festgestellt – Tortenguss wird überbewertet. Hier ist ausnahmsweise mal weniger mehr :-)

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